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Friday, December 14, 2007

Seoul Tower


Von der Aussicht auf Seoul vom 63 Building habe ich ja schon berichtet. Ebenfalls als Aussichtspunkt eignet sich der Seoul Tower auf dem Mount Namsan. Der Fernsehturm von Seoul ist mit seinen 360 Metern der dritthöchste Turm der Welt.




Vom Aussichtsraum aus hat man einen Rundum-Blick auf die Stadt. Besonders eindrücklich ist das natürlich bei Nacht. Auf dem Seoul Tower kann man die Aussicht übrigens auch beim Nachtessen in einem der zwei Restaurants geniessen.

Sunday, November 25, 2007

Jongno Tower


Den Jongno Tower erkennt man aufgrund seiner ausgefallenen Architektur sofort wieder. Das Hochhaus befindet sich mitten im Zentrum Seouls. Im 33. Stockwerk kann man in einem (sehr teuren) Restaurant essen, oder auch nur die Aussicht auf die Stadt geniessen.

Sunday, November 18, 2007

All That Jazz...

Am Samstag Abend vor einer Woche war ich in Itaewon, dem Stadtviertel mit dem höchsten Ausländeranteil in Seoul. Hier findet man viele ausländische Restaurants, Bars, Geschäfte, etc. Besonders viele Amerikaner wohnen in diesem Teil der Stadt, aufgrund der Nähe zur US-Army-Base und dem internationalem Ambiente. Itaewon ist sozusagen der einzige Ort in Seoul, an den man sich als "Round Eye" (Nicht-Asiate) nicht als Touristenattraktion vorkommt. Dafür geht hier natürlich auch viel vom ursprünglich Koreanischen verloren, und es ist wirklich eine Schande, dass sich viele Ausländer in Seoul nie aus Itewon rauswagen!

In Itaewon haben wir die Jazzbar "All That Jazz..." besucht, wo eine (rein koreanische!) Band Live-Jazz gespielt hat...

Thursday, November 15, 2007

War Memorial Museum



Um meine Bildung über den Koreakrieg vervollständigen zu können, war ich am letzten Freitag auch noch im War Memorial Museum, das ganz in der Nähe der US-Army-Base gelegen ist. Das Museum ist riesig, und umfasst nicht nur eine Austellung zum Koreakrieg, sondern auch zu allen anderen Kriegen in der Geschichte Koreas. Eindrücklich ist auch die Aussenaustellung, wo man einerseits das War Memorial selbst vorfindet, und andererseits alte Panzer, Flugzeuge, etc. betrachten kann. In diesem Museum wird einem erst richtig bewusst, was für eine turbulente Geschichte Korea im letzten Jahrhundert hatte. Nach fast 40 Jahren Besetzung durch die Japaner folgt kurz darauf der Koreakrieg, in welchem Korea zum offenen Schlachtfeld des Kalten Krieges wird. Der Krieg forderte fast 3 Millionen Menschenleben, und die Koreaner leiden noch heute unter den Folgen durch die Teilung des Landes.

Sunday, November 4, 2007

Apgujeong

Apgujeong ist ein Viertel in Seoul, wo vorwiegend die neue Oberschicht Koreas lebt. Demensprechend findet man hier viel Luxus, egal wo man hinschaut. Auf den Strassen entdeckt man teure ausländische Autos, sowie Restaurants und Läden für Ausgabefreudige. Besonders beliebt bei Koreanern sind auch grosse Kaufhäuser (siehe Fotos), in denen man nicht selten 7 oder mehr Etagen vorfindet.


Sunday, October 28, 2007

Gratis Aussicht zu geniessen!

Will man Seoul von oben sehen, gibt es zwei Varianten: Entweder bezahlt man Eintritt, um auf dem bekannten 63 Building oder dem Seoul Tower die Aussicht zu geniessen, oder man knöpft sich eigens ein Hochhaus vor. Genau letzteres haben wir getan! Man sucht sich ein Hochaus eigener Wahl (natürlich möglichst hoch...), fährt mit dem Lift in den obersten Stock, und schaut dann runter.... Dabei sollte man allerdings schwindelfrei sein, und sich nicht von allfälligen Luxusrestaurants in der obersten Etage verunsichern lassen.

Hier die Bilder dazu:


Sunday, October 21, 2007

Gyeongbokgung


Endlich habe ich es auch noch geschafft, den grössten der insgesamt fünf königlichen Paläste in Seoul zu besuchen. Der Gyeongbokgung Palace ist ganz im Norden der Stadt gelegen, wo sich auch das Blue House (Residenz des koreanischen Präsidenten) befindet.

Der in 1395 erbaute Palast wurde während der japanischen Invasion Ende des 16. Jh. praktisch ganz zerstört. Um 1860 wurde der Palast dann wieder aufgebaut und umfasste danach insgesamt 330 Gebäude mit 5792 Räumen. Nach 1911 installierten die japanischen Besetzer ihr Regierungsgebäude vor dem Palast, zerstörten die meisten Gebäude und ermordeten die Kaiserin in ihrem Schlafgemach.

Thursday, September 20, 2007

Gangnam



Unterwegs an einem ganz normalen Sonntagabend in Gangnam: Jede Menge andere Leute sind ebenfalls unterwegs, entweder zu Fuss oder mit dem Auto...


Gangnam ist ein Stadtteil Seouls ganz in der Nähe der SNU (meiner Uni) mit vielen Shoppingmöglichkeiten, Restaurants und Bars. Diese sind natürlich immer gut beschildert respektive beleuchtet :-)

National Museum of Contemporary Art


Wenn man für einmal der Hektik der Grossstadt entfliehen will, aber keine Zeit hat, die Stadt komplett zu verlassen, ist ein Museumsbesuch sicher eine gute Lösung. Diese Gelegenheit haben wir letztes Wochenende genutzt, indem wir das National Museum of Contemporary Art in Seoul besucht haben. Das Museum stellt vor allem moderne Werke von koreanischen Künstlern aus. Der Besuch lohnt sich aber schon allein wegen der Architektur und der Lage, nämlich inmitten von grünen Hügeln in der Nähe des Seoul Grand Park!

Tradition & Moderne


Im Stadtteil Dong Dae Mun sieht man gut, wie nah Tradition und Moderne in Korea noch beieinander sind. Die Tradition markiert das grosse Osttor der Stadt, das im 14. Jahrhundert erbaut wurde. Ebenfalls typisch sind die vielen Markt- und Essensstände, die überall in der Stadt anzutreffen sind. Doch mit den Shoppingmalls, Sportstadien und mehrspurigen Strassen hat mittlerweile auch die Moderne in Seoul Einzug gehalten.



Grossstadt-Dschungel


Dass Seoul eine der grössten Städte der Welt ist, wusste ich ja schon vor meiner Abreise nach Korea. Ist man dann wirklich in der Stadt unterwegs, sieht man zwar jede Menge Leute, aber mehr als ein paar Häuserblocks weiter reicht der Blick meistens nicht. Die Dimension der Metropole erfasst man erst von oben. Ein guter Aussichtspunkt ist das 63 Building, das dritthöchste Hochhaus in Seoul. Das 63 Building steht auf der Insel Yeouido, die das Finanz- und Regierungsviertel in der Stadtmitte umfasst.

Von der Aussichtsplattform hat man einen spektakulären Blick auf die Stadt. Das Stadtbild wird vor allem vom Han River geprägt, über den insgesamt 13 Brücken führen. Wie man sieht, ist Seoul von vielen Hügeln umzingelt. In den Hügeln am Stadtrand liegt übrigens auch meine Uni.


Wednesday, September 19, 2007

National Museum of Korea


Was macht man am Besten an einem verregneten Sonntag in einer Grossstadt? Genau! Man geht ins Museum!


Unsere erste Wahl war das National Museum of Korea, das auf 3 Stockwerken über 10'000 Objekte zur frühen koreanischen Geschichte und Kunst ausstellt. Das Museum war zu unserer Überraschung so interessant, dass wir insgesamt etwa 4 Stunden darin verbrachten. So wirklich stilsicher in den verschiedenen Dynastien und Königreichen sind wir aber trotzdem noch nicht... Neben uns waren ausserdem jede Menge Schulkinder im Museum. Wer weiss, vielleicht ist das eine der Auswirkungen des angeblichen Bildungswahns der Koreaner?

Nam Dae Mun Market



Das grosse südliche Stadttor markiert den Eingang zum Nam Dae Mun Market. Auf diesem traditionellen Markt würde man wahrscheinlich alles finden, wäre es nicht so ein Durcheinander und hätte es nicht so viele Leute...



Der Markt hat so viele Stände, Strassen und Abzweigungen, dass man sich ohne Probleme darin verirren könnte. In all dem Gewirr von Ständen und Wühltischen findet man auch kleine Einkaufszenter und Untergrund-Shopping-Malls. Und bei den Esswaren kann man sich auch gleich an den Ständen verpflegen.

Monday, September 17, 2007

Deoksugung



Deoksugung ist der zweite Palast, den ich bisher in Seoul besucht habe. Der Palast befindet sich mitten im Stadtzentrum, ganz in der Nähe der City Hall. Befindet man sich im Park, könnte man die Grossstadthektik rundum fast vergessen, wären da nicht die Hochhäuser, die den Palast um das zigfache überragen.


Vor dem Eingang des Deoksugung findet mehrmals täglich der Wechsel der Palastgarde statt. Dieser wird in traditionellen Gewändern und mit viel Lärm nachgespielt.